Schmiedeeiserne Zäune aus Polen

Schmiedeeiserne Zäune aus Polen

Schmiedeeiserne Zäune – pulverbeschichtet, feuerverzinkt – individuell maßangefertigt

Ein schmiedeeiserner Zaun besteht aus Stahl und wird heutzutage nicht mehr gegossen, sondern aus verschiedenen Kleinteilen, durch Hämmern, Nieten, Abbiegen und Strecken zusammengesetzt. Ein Schmied verwendet hierzu eine Vielzahl von Techniken, mit denen er die Zäune individuell bearbeitet. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Zaunteile und Ornamente. Zu den bekannten Zaunteilen zählen Blätter und Blumen, Flachstangen und Bänder, Spiralen (Schnecken), Kugeln, Spitzen, Rosetten, Deckel und Zierornamente. Durch das Eigengewicht der geschmiedeten Zaunteile, müssen die Zäune durch eigens dafür ausgelegte Scharniere an die Zaunpfähle montiert werden. Die Zaunpfähle können dabei aus Beton, Stahl oder Naturstein bestehen. Die einzelnen Pfähle müssen dazu im Boden, ausreichend verankert und gegen Frost gesichert sein.

Vor dem Zaunbau, sollte der Zauninteressent genau wissen, was für einen Zaun er haben möchte. Mit Spitzen oder Kugeln, die Flacheisen gehämmert oder glattgezogen. Jedes Detail verändert den Zaun um ein vielfaches. Im Vorfeld gilt es sich diverse Zäune in Einfamilienhausgegnen oder im Internet anzuschauen, um für den eigenen Zaun ausreichend Anregungen zu sammeln. Bei einem Zaun mit offenen Spitzen gilt es zu beachten, dass sich keine Kinder oder andere Personen daran verletzen können.

Geschmiedete Tore und Zaunteile können auf Wunsch pulverbeschichtet und feuerverzinkt werden. Eine Feuerverzinkung schützt den Zaun vor Korrosion und die Pulverbeschichtung wird mit allen möglichen RAL-Farben aufgetragen. Polnische Zaunbauer haben teilweise eigene Anlagen, um diese wichtigen Vorgänge fachgerecht durchzuführen. Hier kommt es auf die optimale Oberflächenbehandlung an, um den höchstmöglichen Korrosionsschutz für Tor, Zaun und Pforte zu gewährleisten. Dieser Oberflächenschutz kann bis zu 30 Jahre, die Zaunanlage vor negativen Witterungsbedingungen schützen.